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Letter to Corona für den Hochburg Blog

Die Agentur Hochburg bat mich, einen fiktiven Brief an DIESE EINE SACHE zu verfassen, direkt und ehrlich, frei Schnauze. Da bin ich natürlich gerne am Start.

In den letzten Monaten versuchten und versuchen immer noch viele High-Performers-Coaches-Entrepreneure-Klugscheißer an dir und deinen individuellen Skills etwas Positives zu sehen, also dieser Mondkalender-Vielklang, der durch die Welt geistert: Mal runter fahren tut gut, Besinnung auf das Wesentliche, nature is healing, danach wird nichts mehr so sein wie zuvor, die Krise als Chance sehen und so weiter und so belanglos fort. Und wir lieben die Natur. Wir sind dort wirklich sehr gerne und sehr, sehr oft. Aber du bist halt wie du bist und an dir gibt‘s leider überhaupt gar keine positiven Facts. Keinen einzigen.