Bedroom DJ seit 1993, Clubs & Bars seit 1997, Stuttgarter Local, fast schon überall aufgelegt außer im Penthouse, diverse Firmenevents für Porsche, Bose, H&M, Breuninger, fischerAppelt etc. Aktuelle Spots: Bergamo/Transit, Corso Bar, Kottan,  Kowalski, People, Schräglage, Schankstelle, Waranga.

Musikalisch bin ich zweiseitig geprägt: Zum einen beschäftige ich mich seit Ende der 1980er mit HipHop, zum anderen ergriff mich Anfang 1990 ebenfalls das Techno-House-Fieber. An diesen zwei Grundsäulen der modernen Clubmusik habe ich mich die letzten 25 Jahre festgehalten, sowohl bei privaten Hörgewohnheiten als auch bei meiner Tätigkeit als DJ. Allerdings lege ich den Läden seit einigen Jahren überwiegend HipHop in seiner ganzen Vielfalt auf.

“Heut´ war ich so fett oder Heiko?”
“Ja, du warst fett heute!”
“Also heute war ich wirklich richtig fett!”
“Ja, du warst fett. Aber da ist eine Tür und dort ist eine Tür, geh jetzt!”
(Promilliges Selbstbewusstsein, 4 Uhr morgens, Bergamo/Transit, Mittelerde Geiß.)

Ethos, Philosophie und Ansage, so läuft der Hase:

  • DJ ist man 24/7 und nicht erst wenn man den Club betritt.
  • DJing sollte immer auch ein Hobby bleiben, selbst wenn es zum Beruf geworden ist.
  • Ein DJ sollte nur die Tracks spielen, die ihm selbst gefallen.
  • Ein DJ muss die Party rocken.
  • Ein DJ ist, auch wenn wir das alle, inklusive mir, nicht gerne hören, ein Dienstleister. Ein DJ ist aber keine Jukebox, kein iPod und kein Youtube-Kanal, den man auf Kommando durchzappen kann.
  • Ein DJ sollte, gerade wenn er im Herbst seiner Laufbahn ist, den Nachwuchs unterstützen.
  • David Guetta ist garantiert ein lieber Kerl, macht aber trotzdem extrem beschissene Musik. Und Gangnam Style ist keine Musik, sondern eine Seuche.
  • DJs schreibt man so und nicht DJ´s.
Willsch Ram buchen?

 

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